Betroffene haben eine deutlich verlangsamte Informationsverarbeitung. Wir hören, sehen und kommunizieren mit unserem Gehirn. Und dabei müssen wir unsere Sinne synchronisieren.
Wenn aber durch die Krankheit „Demenz“ diese Verarbeitung gestört oder verlangsamt ist, dann können in vielen Situationen Missverständnisse und Fehlinterpretationen entstehen.
Vermeiden Sie Überforderung durch Reizüberflutung. Geben Sie Zeit und seien Sie geduldig, bis der Betroffene sich geäußert hat.
„W e n i g e r i s t m e h r" im Umgang und in der Alltagsgestaltung für Menschen mit Demenz.
© Reiseführer Demenz von Markus Proske 2021
